Sponsoren

eingetragen im Vereinsregister Nr. 449

Vorsitzender
Detlef Eitzeroth
Geschäftsführer der WBG Schönebeck
Wilhelm-Hellge-Str. 105a
39218 Schönebeck
1. Stellvertreter 2. Stellvertreter
Peter Richter
Jobvermittler
Betreuung, Consult, Coaching & Service
Wilhelm-Hellge-Str. 118
39218 Schönebeck
Friedrich Husemann
Geschäftsführer der Stadtwerke Schönebeck
Friedrichstr. 117
39218 Schönebeck
Schatzmeister
Klaus Fuhrmann
V.-Feldmann-Str. 14
39218 Schönebeck


Satzung "Förderverein des Schönebecker Sportvereins 1861 e.V."

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins

  • Der Verein führt den Namen "Förderverein des Schönebecker Sportverein 1861 e.V.", nach erfolgter Eintragung im Vereinsregister, die alsbald erwirkt werden soll, mit dem Zusatz "eingetragener Verein" (e.V.).
  • Sitz des Vereins ist Schönebeck (Elbe). Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

  • Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, insbesondere die Nachwuchsförderung. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Unterstützung des Schönebecker Sportvereins e.V. erreicht. Die Mittel zur Errichtung des Zwecks werden durch die Beiträge der Mitglieder, sowie freiwillige Zuwendungen von privater und öffentlicher Seite aufgebracht.

§ 3 Gemeinnützige Gewinne und sonstige Vereinsmittel

  • Den vorstehenden Zweck verfolgt der Verein auf ausschließlich und unmittelbar gemeinnütziger Weise im Sinne des 3. Abschnittes der Abgabenordnung ("Steuerbegünstigte Zwecke", §§ 51 ff. AO).
  • Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  • Etwaige Gewinne und sonstige Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in Ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  • Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  • Mitglied kann jeder an der Verwirklichung der Vereinsziele Interessierte werden. Vorausgesetzt ist weiter lediglich eine an den Vereinsvorstand gerichtete Anmeldung. Zur Aufnahme entscheidet der Vorstand.
  • Die Mitgliedschaft endet
    • durch Tod;
    • durch Austritt, der nur schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden kann;
    • durch förmliche Ausschließung, die nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgen kann;
    • durch Ausschließung mangels Interesse, die durch Beschluss des Vorstandes ausgesprochen werden kann, wenn ohne besondere Rechtfertigung für mindestens zwei Jahre die Beiträge nicht entrichtet worden sind.
  • Von den Mitgliedern sind Beiträge zu entrichten, deren Höhe und Fälligkeit von der Mitgliederversammlung festgelegt werden. In Härtefällen entscheidet der Vorstand auf schriftlichen Antrag des betroffenen Mitglieds.
  • Bei seinem Ausscheiden aus dem Verein hat ein Mitglied keinen Anspruch bezüglich des Vereinsvermögens.
  • Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei und zur kostenlosen Inanspruchnahme der Vereinsleistungen berechtigt. Eine Ehrenmitgliedschaft kann von der Mitgliederversammlung aberkannt werden, wenn sich das Ehrenmitglied einer Straftat schuldig gemacht hat, die mit einem Freiheitsentzug geahndet wurde.

§ 5 Organe des Vereins

  • Organe des Vereins sind:
    • die Mitgliederversammlung
    • der Vorstand, bestehend aus dem Vorsitzenden, dem ersten stellvertretenden Vorsitzenden, dem zweiten stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister. Die Vertretung entsprechend § 26 BGB erfolgt gemeinschaftlich durch den Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied.
  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.

§ 6 Mitgliederversammlung

  • Die ordentliche Mitgliederversammlung ist alljährlich möglichst im zweiten Kalenderjahr abzuhalten.
    Sie beschließt insbesondere:
    • Satzungsänderungen;
    • die Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern sowie deren Entlastung;
    • die Höhe der Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge;
    • die Ausschließung eines Mitglieds;
    • die Auflösung des Vereins und die Verwendung seines Vermögens.
  • Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung durch besondere schriftliche Einladung. Dieser ergeht jeweils an die letzte dem Vorstand bekannte Anschrift des Mitglieds und muss mindestens drei Wochen vor der Versammlung zur Post gegeben werden.
    Der Vorstand bestimmt die Tagesordnung. Jedes Mitglied kann ihre Ergänzung bis spätestens eine Woche vor der Verhandlung beantragen. Der Vorsitzende - bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter - leiten die Versammlung.
  • In der Mitgliederversammlung ist eine Vertretung auch bei der Ausübung des Stimmrechts zulässig. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienen Mitglieder, bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Über die Art der Abstimmung entscheidet der Vorstand. Wahlen erfolgen jedoch, wenn nicht einstimmig durch Zuruf, schriftlich durch Stimmzettel.
    Beschlüsse, durch die die Satzung oder der Vereinszweck geändert werden und Beschlüsse über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienen Mitglieder.
  • Beschlüsse der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung ein. Die Einladung über Satzungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen. Satzungsänderungen, die die in § 2 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamts.
  • Über die Verhandlung der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Protokollführer zu unterzeichnen ist. Diese Niederschrift muss den Mitgliedern innerhalb von sechs Monaten zugänglich sein. Einwändungen können nur innerhalb eines Monats, nachdem die Niederschrift zugänglich gemacht worden ist, erhoben werden.
  • Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist zu berufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn mindestens 20% der Mitglieder dies unter Angabe des Grundes und des Zwecks schriftlich gegenüber dem Vorstand verlangen. Kommt der Vorstand einem solchen Verlangen nicht nach, können die Mitglieder die Mitgliederversammlung selbst einberufen.

§ 7 Vorstand des Vereins

  • Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins bestellt werden. Die Wahl erfolgt einzeln. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann für seine restliche Amtszeit vom Vorstand ein Nachfolger bestellt werden.
  • Die Vertretung entsprechend § 26 BGB erfolgt gemeinschaftlich durch den Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied.

§ 8 Aufgaben des Vorstandes

  • Der Vorstand führt die Geschäfte der Gemeinschaft. Er hat insbesondere:
    • alle Verwaltungs- und Kassenfragen zu beraten und zu beschließen;
    • die Tagungen der Mitgliederversammlung vorzubereiten und durchzuführen;
    • die Beschlüsse der Mitgliederversammlung auszuführen;
    • die Mitglieder der Gemeinschaft im Sinne der Aufgaben gemäß § 2 dieser Satzung zu beraten und zu unterstützen.

    Der Vorsitzende leitet die Vorstandssitzung. Er bereitet die Sitzung vor und stellt die Tagesordnung auf. Der Schatzmeister als Vorstandsmitglied führt die Kassengeschäfte, über die alljährlich auf einer Sitzung der Mitgliederversammlung Rechnung zu legen ist. Der Vorsitzende ist befugt, zu den Beratungen von Einzelfragen Sachverständige hinzuzuziehen. Der Vorsitzende ist darüber hinaus berechtigt, bei besonderen Anlässen Gäste zu den Sitzungen einzuladen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Vorstandsbeschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit entscheidet der Vorsitzende. Die Geschäfte der laufenden Verwaltung erledigt der Vorsitzende. Der Vorstand ist vom Vorsitzenden einzuberufen, so oft die Lage der Geschäfte es erforderlich macht oder mindestens zwei Mitglieder des Vorstandes es beantragen. Aufwandsentschädigungen werden nicht gezahlt. Über ausnahmsweise zu leistende Entschädigungen entscheidet der Vorstand im Einzelfall. Die Beschlüsse des Vorstandes sind in einer Niederschrift festzuhalten, die von dem Schriftführer und dem Vorsitzenden zu unterzeichnen sind.

§ 9 Auflösung und Zweckveränderung

  • Die Auflösung des Vereins kann nur die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder beschließen (siehe auch § 6 Abs. 4 der Satzung).
  • Die Auseinandersetzung erfolgt nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches. Nach einer Auseinandersetzung oder einem Wegfall des bisherigen Vereinszweck ist das Vereinsvermögen an die Stadt Schönebeck, die das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für den gemeinnützigen Zweck des § 2 dieser Satzung verwenden darf.

§ 10 Inkrafttreten

  • Die Satzung wurde durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 21.04.2005 geändert. Sie tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Schönebeck (Elbe), den 25.04.2005